Unsere Schmuckmarken


Schmuckmarke Niessing


Falten, stauchen, schweben

Jedes Schmuckstück von Niessing erzählt eine Geschichte. Viele Ideen und Entwicklungen für neue Schmuckstücke sind eng mit der Geschichte von Niessing verbunden. Die Menschen bei Niessing haben die Firma geprägt. Ihre Erfindungen, Patente, Lösungen und Entscheidungen haben Niessing zu einer führenden Adresse für Schmuck gemacht.
Es ist leicht, Niessing Schmuck zu erkennen. Jeder Schmuck trägt eine einfache Idee in sich. Darin liegt seine Schönheit. Ein Schmuckstück von Niessing erzählt Ihnen seine Geschichte. Damit unterstreichen Sie als Trägerin oder Träger Ihre Persönlichkeit. Niessing begreift diese kommunikative Ästhetik als zeitgemäße Gestaltung. Basis dafür ist die handwerkliche Tradition des Hauses.

Verlassen Sie sich auf Ihre Intuition. Erkennen Sie, welches Schmuckstück typisch Niessing ist. Und welches nicht. Das ist ganz leicht.

Jedes Niessing Modell trägt eine Idee in sich. Einen Grundgedanken. Was scheinbar komplex ist, enthält einen einfachen Kern. Ein zugrunde liegendes Prinzip. Das Wesen einer Form, eines Materials oder einer Technik. Spüren Sie ihm nach. In dieser Einfachheit liegt die Schönheit. Und Schönheit ist der Grundstock jedes Schmuckstücks.

Schmuckgestaltung von Niessing können Sie nachvollziehen. Jeder Schmuck erzählt seine Geschichte. Und teilt sie Ihnen mit. Sie wissen es, oder Sie spüren es. Als Trägerin oder Träger kommunizieren Sie mit Ihrem Schmuck. Der Schmuck dominiert nicht. Er unterstreicht die Kraft Ihrer Persönlichkeit. Er tut wohl. Er macht Freude. Er spricht aus, was Sie anderen Menschen sagen. Und Sie geben Ihrem Schmuck seinen Sinn.

Seit 1970 arbeitet Niessing konsequent nach dieser Auffassung. Das ist leicht. Denn Niessing verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz. Typisch Niessing ist auch höchste Qualität in der Herstellung. Sorgfältige Handwerksarbeit wird durch präzise Technologie bereichert.

Die Geschichte der Firma Niessing:
1873 Hermann Niessing gründet eine Schmuckwerkstatt in Vreden nahe der deutsch-holländischen Grenze. Vreden ist bis heute Stammsitz des Unternehmens.
1904 Der fugenlose Trauring wird erfunden.
1928 Eine Trauring-Graviermaschine wird entwickelt und patentiert.
1930 Eine Maschine zur Änderung von Ringweiten wird erfunden. Sie ist Industriestandard bis heute.
1939 Niessing produziert während der Kriegszeit Ringe mit einem Goldmantel um einen Silberkern.
1950 Niessing wird zu einem führenden Trauringhersteller in Deutschland.
1967 Niessing stattet Trauringe mit Diamanten aus.
1970 Ursula Exner und Professor Max von Hausen legen die Grundlagen für die neue Niessing Philosophie. Sie zielt klar auf zeitgenössische Gestaltung. Die Zusammenarbeit mit externen Gestaltern beginnt.
1974 „Setario“ kommt auf den Markt. Dies sind Ringe, die sich aneinander reihen und sich immer wieder neu kombinieren lassen. Die Trägerin kann nun spielerisch mit Schmuck umgehen.
1975 Platin wird in Deutschland als Schmuckmetall neu eingeführt. Niessing entdeckt die Synthese von Platin und Feingold. Dies verhilft Platin zum Durchbruch auf dem deutschen Schmuckmarkt.
1979 Niessing entwickelt gemeinsam mit H. P. Hoffmann einen zeitgemäßen Auftritt in der Öffentlichkeit. Neue fotografische Sehweisen stellen das Wesen des Niessing Schmucks in den Vordergrund.
1979 Walter Wittek entwickelt den „NIESSING-Spannring®“. Ein Brillant schwebt scheinbar ohne Fassung in einem aufgespannten Ring.
1980 Niessing bringt den ersten kinetischen Schmuck auf den Markt: „Mutatio“. Ring und Armreif bestehen jeweils aus acht beweglichen Kreissegmenten.
1980 Niessing führt Materialverformungen als wichtigen Gestaltungsansatz ein. Der Herstellungsprozess bleibt sichtbar und wird zum ästhetischen Element. Zum Beispiel bei den gestauchten Ringen mit Diamant.
1982 Die Schmuckserie „Niessing S” erscheint. Sie beruht auf von Niessing entwickelten und patentierten Techniken, Feingold mit Platin zu feinen Blechen zu verbinden.
1984 Neue Farbgold-Legierungen in den Farben Rot, Rötlich, Grün, Blassgrün, Sandgrau und Grau werden eingeführt.
1984 Prof. Matthias Mönnich entwickelt „IRIS®“ mit einem Farbverlauf von Feingold zu Silber.
1985 Für „Terrazzo“ werden Platinstückchen in flüssiges Feingold eingeschmolzen.
1986 Die „Niessing-Schnur” mit ihrer flexiblen Kreisform entsteht als zeitgemäße Alternative zur Kette.
1987 „Hohl mit Fuge” basiert auf der Verformung aus der Fläche. Das entstehende Innere wird zu einem Gestaltungselement.
1989 Bei „Hohl Durchbrochen” werden geometrische Grundkörper perforiert. Schmuck erhält eine neue Leichtigkeit und öffnet neue Einblicke.
1991 Mit der „Kreiskette” führt Niessing die Freihandzeichnung als ursprüngliches und reduziertes Gestaltungsprinzip ein.
1993 Mit „Radius 9“ stellt Niessing seine erste Uhr vor.
1994 Mit dem Porzellan von Piet Stockmans wird ein neues Schmuckmaterial eingeführt. Niessing und Stockmans formulieren eine Schmucksprache, die dem Material gerecht wird.
1995 Für „Faltigkeiten” werden dünne Bleche aus Edelmetall gefaltet wie Papier.
1995 Niessing integriert Hörgeräte in Ohrschmuck.
1997 Klassische Trauringe haben mit dem „Trauringsystem“ neuen Erfolg bei den Kunden. Zwei Boxen enthalten die ganze Palette der Niessing Trauringe. Sie sind mit Ringen in unterschiedlichen Profilen, Breiten, Legierungen und Oberflächen bestückt. Paare können sich beim Händler ihre Wunschringe individuell zusammenstellen.
1998 Der „Flechtschmuck” wendet die Technik des Flechtens in ästhetisch reduzierter Form an. Material sind hauchdünne Gold- oder Platinstreifen
1998 Das „Spannringsystem” zeigt den Kunden beim Händler die Vielzahl der Spannring-Entwicklungen von Niessing. Die Kunden können die Ringe sehen, fühlen, spüren und ihren Spannring individuell bestellen.
2000 „Abakus” erscheint zur EXPO 2000 in Hannover. offizielle Expo-Ring spielt mit drei beweglichen Kugeln. Weltweit werden im ersten Jahr über 65.000 Stück verkauft.
2001 Der „NIESSING-Spannring®“ wird in der 1979 von Walter Wittek entwickelten Form urheberrechtlich geschützt.
2002 Thies Design entwickelt ein neues Corporate Design für Niessing.

(Text stammt von Niessing)


   
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