Die Citizen Watch Europe GmbH wurde 1969 in Hamburg als Tochterunternehmen eines der größten Uhrenhersteller der Welt, der japanischen Citizen Trading Co. Ltd., gegründet. Die Europazentrale steuert das Marketing und den Vertrieb der Marken CITIZEN und VAGARY in den verschiedenen Regionen des Kontinents und trägt so maßgeblich zum Erfolg des Uhrenherstellers in Europa bei. Citizen nimmt seit Jahren international eine der führenden Positionen auf dem Uhrenmarkt ein und setzt weltweit Standards für Uhrwerke. Darüber hinaus gelingt es dem japanischen Unternehmen immer wieder, innovative Technologien zu konzipieren, die natürliche Energieressourcen für den Uhrenantrieb nutzen. Eine mittlerweile in vielen Citizen-Modellen eingesetzte Antriebsinnovation heißt Eco-Drive. Durch den Einsatz hochempfindlicher Photozellen kann sogar das Licht einer Kerze in elektrische Energie umgewandelt und für den Uhrenantrieb genutzt werden.
Weil überschüssige Energie automatisch in einem kleinen Akku gespeichert wird, funktionieren solche Uhren auch dann, wenn sie über Monate im Dunkeln liegen. Ein weiterer Vorteil ist: Bei Eco-Drive-Modellen entfällt der Batteriewechsel. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern entlastet auch die Umwelt. Neben der innovativen Technik zeichnen sich Citizen-Uhren stets auch durch eine exzellente Verarbeitungsqualität, den Einsatz hochwertiger Materialien und ein attraktives Design aus. Etwa 300 Ingenieure und Wissenschaftler des Citizen-Forschungszentrums sowie Dutzende von Designern kreieren städig neue Uhren. So ist es Citizen immer wieder gelungen, neue Maßstäbe in der Uhrenbranche zu setzen.
Eine kleine Zeitreise durch die Entwicklungen von Citizen:
1975 mit der ganggenauesten Armbanduhr der Welt
1976 mit der ersten Solar-Armbanduhr
1978 mit der flachsten Armbanduhr (flacher als 1 mm)
1980 mit dem kleinsten Werk (9 x 7 x 2 mm)
1983 mit der ersten 100 m wasserdichten Armbanduhr mit Temperaturmesser
1985 mit der ersten Taucheruhr mit elektronischem Tiefenmesser
Im Jahr1985 präsentierte Citizen mit grossem Erfolg unter dem Namen AQUALAND die erste Taucheruhr mit integriertem Tiefenmesser. Seit damals sind 20 Jahre vergangen und AQUALAND ist immer noch führend im Bereich der Taucheruhren. Begründet ist dieser Erfolg in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technologie. Dabei ist den Designern von CITIZEN vor allem wichtig, dass die Taucheruhren bei aller Fortschrittlichkeit trotzdem bedienerfreundlich sind und immer verlässliche und präzise Daten liefern.
Die neue AQUALAND ECO-DRIVE 2006 ist die aktuellste Produktinnovation im Bereich der Taucheruhren und wird nicht nur professionelle und leidenschaftliche Taucher begeistern.
AQUALAND ECO-DRIVE definiert den Standart einer Taucheruhr neu, dank einer absolut umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Technologie
Die ECO-DRIVE Technik nutzt Licht zum Antrieb der Uhr und garantiert eine absolut verlässliche Wasserdichtigkeit, da das Geh&aumt;use nicht mehr für den sonst alle zwei Jahre fälligen Batteriewechsel geöffnet werden muss. Dies bedeutet das Gehäuse der Uhr kann nicht beschädigt werden und die nicht unerheblichen Kosten für den Batteriewechsel und die anschliessend fällige Sicherheitsüberprfung entfallen. AQUALAND ECO-DRIVE. Fortschrittliche Technik, Zuverlässigkeit und innovatives Design.
1987 mit der Verarbeitung des High-Tech-Materials Titanium
1989 mit der ersten Profi-Bergsteigeruhr mit integriertem Höhenmesser
und Barometer
1990 mit der ersten Multi-Zonen-Funkarmbanduhr
1994 mit der ersten Taucheruhr mit Interface-Anschluss
1994/95 mit der Markteinführung der umweltfreundlichen Eco-Drive-Antriebstechnik
1997 mit der limitierten Eco-Drive Signature, die eine für Quarzuhren
sensationelle Ganggenauigkeit von +/- 10 Sek. pro Jahr bietet
1998 mit den Citizen Eco-Drive Duo Modellen mit ihrem revolutionären
Hybrid-Antrieb (Eco-Drive + Automatic)
und mit der ersten professionellen Taucheruhr mit Lichtantrieb, dem Citizen
Promaster Aqualand Eco-Drive Chronograph
1999 mit der innovativen Citizen Eco-Drive Thermo, die die Temperaturdifferenz
zwischen der durch den Körperkontakt Lufttemperatur als Antriebsenergie
nutzt
2000 mit der Eco-Drive Vitro, einem Modell bei dem dank speziell entwickelter
Photozellen, die nahezu unsichtbar in das Uhrenglas integriert werden konnten,
ein neues Design möglich wurde
und mit der Eco-Drive Infinitum, die mit einer Dunkelgangreserve von fünf
Jahren fast das Vierfache der bisherigen maximalen Eco-Drive-Speicherkapazität
bietet sowie
2001 mit der Promaster Cyber Aqualand, einer Tauchcomputeruhr mit interaktiver
PC-Anbindung (USB und Infrarot). Technik, die begeistert.
Zu guter letzt sind die Funkuhren von Citizen an Technik wohl kaum noch zu überbieten:
Funkzeit- die präzise Uhrzeit
Die Funkuhren erhalten ihr Signal durch den in Mainflingen installierten Langwellensender DCF77, der kontinuierlich Zeitsignale der Braunschweiger Cäsium-Atomuhr aussendet.
Atomuhren sind mit einer Gangabweichung von nur 1 Sekunde in 1 Million Jahren der Idealzeit sehr nahe.
Befindet sich die Uhr außerhalb des Empfangbereiches der Funkwellen (max. 1.500 KM vom Sender entfernt, je nach atmosphärischen Bedingungen), so läuft die Uhr mit der hohen Ganggenauigkeit einer modernen Quarzuhr weiter.
Funkuhren sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Die besondere Kunst ist es, den Empfänger so klein wie möglich und die Empfangsleistung so gross wie möglich zu realisieren. Seit 1996 produziert Citizen Funkuhren. Im Jahre 2003 ist es uns als erster Hersteller der Welt gelungen, die Problematik der Abschirmung zu überwinden. Das heisst, für Citizen stellt die Abschirmung in einem Volledelstahlgehäuse keine Schwierigkeit mehr dar.
Wir sind der einzige Hersteller weltweit, der seine Funkuhren in einem Edelstahlgehäuse mit Edelstahlboden produziert. Wir nennen diese technische Errungenschaft F.M.C Full Metall Case. F.M.C ermöglicht die Uhren 10 bis 20 Bar wasserdicht zu fertigen.
Das bestechende an der Funkuhr ist die Genauigkeit. Die Abweichung beträgt in 1 Mio. Jahre nur 1 Sek. Wenn Sie zu spät sind, kann es nicht an der Funkuhr gelegen haben.
Alle Citizen Funkuhren sind mit der Eco-Drive Technik ausgestattet. Fazit: die Uhr hat Energie und geht immer richtig. Vorausgesetzt sie kommt gelegentlich ans Licht.
(Text aus Vorlage von Citizen)
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